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Für die Richter und Staatsanwälte des Bundeslandes Sachsen gelten folgende Einzelheiten:
| Stand 01.02.2025 (Monatsbeträge in Euro) | ||||||||||||
| BesGr. | S t u f e | |||||||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | |
| R 1 | 5.066,74 | 5.294,91 | 5.415,07 | 5.724,88 | 6.034,73 | 6.344,58 | 6.654,42 | 6.964,29 | 7.274,15 | 7.583,98 | 7.893,81 | 8.295,56 |
| R 2 | 6.156,76 | 6.466,62 | 6.776,42 | 7.086,31 | 7.396,16 | 7.706,00 | 8.015,87 | 8.325,69 | 8.635,57 | 9.045,52 | ||
| R 3 | 9.945,43 | |||||||||||
| R 4 | 10.524,61 | |||||||||||
| R 5 | 11.189,11 | |||||||||||
| R 6 | 11.816,59 | |||||||||||
| R 7 | 12.427,00 | |||||||||||
| R 8 | 13.063,15 | |||||||||||
| Zuschlag nach § 40 Abs. 1 | 271,90 | ||
| Zuschlag nach § 40 Abs. 2 | 543,80 | ||
| Stufe 3 ergibt sich durch Hinzurechnung von 271,90 EUR für das zweite zu berücksichtigende Kind. | |||
| Die weiteren Stufen ergeben sich durch Hinzurechnung von 773,59 EUR für jedes weitere zu berücksichtigende Kind. | |||
| Amtszulagen, Stand 01.02.2025 (Monatsbeträge in Euro) | ||
| BesGr. | Fußnote | Betrag |
| R 1 | 1, 2 | 282,37 |
| R 2 | 3 bis 7 | 282,37 |
| R 3 | 2 | 282,37 |
Beihilfeberechtigter | 50% |
Beamter mit zwei und mehr Kindern bekommt seit 2013 dauerhaft (also auch nach Wegfall des Kindergeldes): Haben beide einen Anspruch, kann nur einer den erhöhten BBM-Satz in Anspruch nehmen. | 70% |
Beihilfeberechtigter Versorgungsempfänger | 70% |
Berücksichtigungsfähiger Ehegatte, soweit dessen Gesamtbetrag der Einkünfte im Durchschnitt der letzten drei Jahre nicht den | 70% |
Berücksichtigungsfähiges Kind | 80% |
80 € pro Kalenderjahr
Versorgungshöchstsatz: 71,75 %
Witwen/Witwergeld: 55 % des Ruhegehalts, das der Verstorbene erhalten hat oder hätte erhalten könne, wenn er am Todestag in den Ruhestand getreten wäre
Ausnahme: Ehe vor dem 1.1.2002 geschlossen und mindestens 1 Ehepartner ist vor dem 2.1.1962 geboren – dann weiterhin 60 %
Versorgungsrücklage: kein Abzug von 0,2 PP.
Versorgungsabschlag: 0,3 % pro Monat des vorzeitigen Ruhestandseintritts – Begrenzung bei Dienstunfähigkeit auf 10,8 %
Altersgrenze: Anhebung der allgemeinen Altersgrenze entsprechend dem Rentenrecht zwischen 2012 und 2029 auf das 67. Lebensjahr
Ausnahme bei langer Dienstzeit von 45 Jahre
Allgemeine Antragsaltersgrenze: 63. Lebensjahr mit Versorgungsabschlag
Ausnahme bei langer Dienstzeit von 45 Jahre: 65. Lebensjahr ohne Versorgungsabschlag