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Für die Richter und Staatsanwälte des Bundeslandes Niedersachsen gelten folgende Einzelheiten:
| Stand 01.02.2025 (Monatsbeträge in Euro) | ||||||||||||
| BesGr. | S t u f e | |||||||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | |
| R 1 | 5.122,44 | 5.234,51 | 5.523,63 | 5.812,73 | 6.101,89 | 6.390,99 | 6.680,14 | 6.969,22 | 7.258,39 | 7.547,48 | 7.836,60 | |
| R 2 | 5.926,63 | 6.215,73 | 6.504,87 | 6.793,96 | 7.083,11 | 7.372,19 | 7.661,35 | 7.950,42 | 8.239,57 | 8.528,64 | ||
| R 3 | 9.359,01 | |||||||||||
| R 4 | 9.893,51 | |||||||||||
| R 5 | 10.506,66 | |||||||||||
| R 6 | 11.085,67 | |||||||||||
| R 7 | 11.648,93 | |||||||||||
| R 8 | 12.235,97 | |||||||||||
| Stufe 1 (§ 40 Abs. 1 BBesG) | Stufe 2 (§ 40 Abs. 2 BBesG) | ||
| Besoldungsgruppen A 5 bis A 8 | 157,84 | 299,48 | |
| übrige Besoldungsgruppen | 165,72 | 307,36 | |
| Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag | |||
| für das zweite zu berücksichtigende Kind um | 141,64 | ||
| für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um | 498,41 | ||
| Amtszulagen, Stand 01.02.2025 (Monatsbeträge in Euro) | ||
| BesGr. | Fußnote | Betrag |
| R 1 | 1 bis 5 | 276,01 |
| R 2 | 1 bis 5, 7 | 276,01 |
| R 3 | 1, 2 | 276,01 |
Beihilfeberechtigter | 50% |
Beihilfeberechtigter mit 2 Kindern | 70% |
Beihilfeberechtigter Versorgungsempfänger | 70% |
Berücksichtigungsfähiger Ehegatte, soweit dessen Gesamtbetrag der Einkünfte im vorletzten Kalenderjahr nicht den Betrag von | 70% |
Berücksichtigungsfähiges Kind | 80% |
Wird zu den Beiträgen für eine private Krankenversicherung aufgrund von Rechtsvorschriften oder arbeitsvertraglichen Vereinbarungen ein monatlicher Zuschuss in Höhe von mindestens 41 € gewährt, so verringert sich der jeweilige Bemessungssatz um 20 % (z. B. von 70 % auf 50 %). Es besteht die Möglichkeit, gegenüber dem Leistungserbringer auf den Beitragszuschuss ganz oder teilweise zu verzichten. |
Keine
Versorgungshöchstsatz: 71,75 %
Witwen/Witwergeld: 55 % des Ruhegehalts, das der Verstorbene erhalten hat oder hätte erhalten könne, wenn er am Todestag in den Ruhestand getreten wäre
Ausnahme: Ehe vor dem 1.1.2002 geschlossen und mindestens 1 Ehepartner ist vor dem 2.1.1962 geboren – dann weiterhin 60 %
Versorgungsrücklage: kein Abzug von 0,2 PP.
Versorgungsabschlag: 0,3 % pro Monat des vorzeitigen Ruhestandseintritts – Begrenzung bei Dienstunfähigkeit auf 10,8 %
Altersgrenze: Anhebung der allgemeinen Altersgrenze entsprechend dem Rentenrecht zwischen 2012 und 2029 auf das 67. Lebensjahr
Allgemeine Antragsaltersgrenze: 60. Lebensjahr mit Versorgungsabschlag
Ausnahme bei langer Dienstzeit von 45 Jahre: 65. Lebensjahr ohne Versorgungsabschlag